Zur 'Fee' berufen:
Als ich mit rund 2 Jahren Sprechen
lernte, war bzw. wurde mir der Unterschied zwischen der geistigen Welt
(aus der ich kam, unser aller Heimat) und der materiellen Welt bewusst:
Die geistige Welt war Licht und sofortiges Wissen (ohne
Worte).
Die materielle Welt hatte Licht und Schatten und es dauerte mir schon damals viel zu lange, bis Worte formuliert und ausgesprochen waren, denn mein Geist war immer schon viel weiter als das eben gesprochene Wort. So erlebte ich die Welt hier als begrenzt durch Raum und Zeit. Später wurde mir gesagt, dass bei den meisten Menschen die rechte Gehirnhälfte (die überwiegend für die linke Körperhälfte zuständig ist), den Zugang zur unendlichen geistigen Welt hat, während die linke Gehirnhälfte, wo die Sprache wohnt, uns 'erdet', indem sie für die notwendige Kontrolle über die materielle Welt sorgt.
Mit etwa 4 Jahren segelte ich mit dem Kopf voraus durchs Küchenfenster auf die Terrasse (wieder mal 'zu eilig gehabt' und die Materie nicht angemessen wahrgenommen). Unsere Hausärztin zauberte mit tröstenden Worten (Liebe) und ein paar süßen Kügelchen (Homöopathie = ermächtigte Pflanzengeister) den Schmerz weg und das war so befreiend, dass ich mir genauso eine schöne (Ärzte-)Tasche wünschte, aus der ich immer das richtige Heilmittel gegen Schmerzen finden wurde, um mir und anderen helfen zu können.
Etwa zu der Zeit wurde mir auch
bewusst, dass ich intuitiven Zugang zur ganzen Fülle des Universums habe ('aus
dem Bauch'). Heute habe ich tatsächlich so ein 'Geistiges Schatzkästchen'
voller Informationen und Balance-Techniken einschließlich der Kommunikation mit der geistigen Welt, die 'über allem anderen steht'.
Noch bevor ich mit 6 Jahren in die Schule kam, war mein erklärtes Berufsziel hier in dieser Materiellen Welt 'Lehrerin', denn ich liebte es, Dinge zu erklären und anderen zu zeigen und mit ihnen gemeinsam zu staunen (wieder linke und rechte Gehirnhälfte 'in einer Person').
Mit 8 Jahren wurde mir schmerzhaft bewusst gemacht, dass es in meiner materiellen Welt Menschen gibt, die behaupten, es besser zu wissen als das, was ich selber wahrnehme. Sie machten mir große Angst, falls ich ihnen nicht folgen würde, dass ich ausgestoßen würde. Wer nicht das selbe glaubte wie sie, wurde verteufelt und auch ich sollte mich dem anschließen und mich über so genannte 'Primitive' lustig machen, die doch so viel weiser waren, weil sie ihre Natur ehrten. Man unterstellte mir allein aufgrund meiner menschlichen Existenz böse Absichten und Taten, die ich zwar nie begangen hatte, die ich aber dennoch zu beichten und zu büßen hatte, indem es mir verboten wurde, meine eigenen Gefühle wahrzunehmen und auszudrücken und mich in meinem Körper wohl zu fühlen. Der Preis für Zugehörigkeit war offenbar Krankheit und Abhängigkeit. Später machte ein weiser Mann mir bewusst, dass auf diese Art und Weise Menschen Macht über andere gewinnen - meist weil sie selber Angst haben, denn sonst hätten sie das nicht nötig, anderen etwas Wesentliches ersatzlos wegnehmen zu wollen.
Mit 10 Jahren las ich zum ersten Mal einen Artikel über einen 'geistigen Heiler' und mein Herz schlug schneller vor Freude, weil ich wusste, dass ich das auch will und kann. Doch am Ende des Artikels stand, dass er ermordet worden war und ich erschrak und überlegte, wie ich meine Fähigkeiten denn leben kann, ohne dass mir das passiert. (Angst kann also auch hilfreich für alle sein, wenn man sie konfrontiert und selber was Gutes daraus macht!) Dieser Heiler hatte Symptome 'hokuspokus-weggezaubert' und damit seinen Patienten die Autorität über ihre Gesundheit 'weggenommen' (so wie mir die Autorität über meine Anbindung an den 'Großen Geist' weggenommen wurde). Daher beschloss ich, dass ich mir und meinen Mitmenschen die Macht über ihre Gesundheit, ihren Glauben, ihr Leben selbst in die Hand geben will, indem ich mir das entsprechende Wissen (linke Hemisphäre) und Bewusstsein (rechte Hemisphäre) aneigne und es weiter vermittle. Nun werde ich zwar selber verteufelt von denjenigen, denen der 'schöne Schein' (in dreifacher Bedeutung: 'Schein-Heiligen-Schein', 'großer Geldschein' und 'Zertifikat von weltlichen Autoritäten') wichtiger ist als wahre Werte, aber ich tröste mich damit, dass mir der Zugang zu meinem Paradies in der geistigen Welt bekannt ist. Wie man sich heile Räume hier in der materiellen Welt schafft, habe ich ebenfalls gelernt, denn ich habe unzählige 'heilige Orte' besucht und über mein Praktikum am Bau, mein Studium und die Renovierung von drei Häusern sehr viel praktisches Wissen über die geistigen und materiellen Aspekte des Wohnens angeeignet und möchte dazu beitragen, dass es wieder mehr 'heilige Orte und Räume' gibt. Wir brauchen sie!
Diese Vorgeschichte mag der Grund sein, dass ich schon viele meiner Klienten zu Beginn einer kinesiologischen Sitzung fragte: "Wenn ich die gute Fee wäre, was würden Sie sich dann wünschen?", weil ich merke, dass auch ihnen das 'Gute Wünschen' aberzogen wurde und weil ich weiß, dass die wahren Herzenswünsche und deren Erfüllung wesentlich für ein gesundes Leben sind, weil sie uns wirklich motivieren. Eines Tages schrieb ich einen Brief mit der Kopie einer Fee (aus einem Buch) und vielen guten Wünschen an eine Freundin und unterschrieb ihn - ohne nachzudenken - mit FeeRonica ... so wie man bajuwarisch meinen Vornamen nun mal ausspricht ... und so kehrten die guten Wünsche unmittelbar zu mir zurück, denn so wurde mir bewusst, dass ich meine Bestimmung lebe, die mir 'in die Wiege gelegt worden war'. Und darum arbeite ich mit dem, was SIE wollen, sofern es keinem anderen die Wahl nimmt.
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