‚Sitting in Circle’ = Im Kreis sitzen
‚open circle’ = offener Zirkel für alle,
die von Herzen Gutes bewirken wollen
Der Begriff Zirkel (= Kreis) wurde bereits in den Anfangszeiten des Spirit(ual)ismus verwendet, wenn Menschen zusammenkamen, um im Kreis zu sitzen und Kontakt mit der ‚geistigen Welt’ aufzunehmen. Die geistige Welt unterstützt uns, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Ich bitte grundsätzlich ‚im Geiste’ die ‚guten Geister’, uns zu helfen, auch wenn es in einem Feen-Zirkel in erster Linie um Information geht. Das können Sie spüren, wenn Sie das wollen, müssen aber nicht! Kein Gespenst wird Ihnen hier ‚erscheinen’ und mit seinen Ketten rasseln (außer Sie haben Dope intus, was ich mir ohnehin verbitte!) Nur in entsprechend beschriebenen Feen-Zirkeln nehmen wir bewusst Kontakt mit den ‚guten Geistern’ auf und üben uns in über-sinnlicher Wahrnehmung, damit die ‚himmlischen Helfer’ uns wahrnehmbar in der materiellen Welt unterstützen, unseren spirituellen Weg zu gehen.
Wenn man ‚im richtigen Leben’ gute Freunde oder Lehrmeister zur Zusammenarbeit einlädt, sorgt man für saubere und schöne Räumlichkeiten und bereitet sich selber auch entsprechend darauf vor, indem man bequeme, aber dennoch gute Kleidung anzieht und für sein eigenes leibliches Wohl gesorgt hat, damit nicht der knurrende Magen oder die durstige Kehle von der Konzentration ablenkt. Eine entspannte, fröhliche Atmosphäre öffnet unsere Herzen und unsere Vorstellungskraft, erleichtert die Aktivität unserer rechten Gehirnhälfte und zieht vor allem unsere ‚geistigen Helfer’ an.
ist der Schlüssel zur ‚geistigen Welt’ und den ‚himmlischen Helfern’:
Um den veränderten (höheren) Bewusstseins-Zustand der Trance zu üben,
mache ich zu Beginn eines ‚Feen-Zirkels’
meist kurz eine geführte Meditation
(Sie entspannen sich und folgen im Geiste meiner Stimme)
ODER eine schamanische Trance mit meiner Heil-Trommel.
Dies ist eine exzellente Gelegenheit, sich in der (uns allen angeborenen) Fähigkeit
– ja sogar gesundheitlichen Notwendigkeit – der Trance zu üben,
denn ‚vom Himmel fallen’ nur die Meister, die bereits dort ‚sind’ …
Was wir dann im Einzelnen machen, sehen Sie in der Themenliste.
Wer sich mit Trance und Meditation (noch) nicht so wohlfühlt, muss nicht mitmachen, sondern kann auch erst mal in Ruhe beobachten und hinspüren. Wer aber gegen eine entspannte Atmosphäre ‚arbeitet’ und destruktive Gedanken, Worte und Taten ‚einbringt’, muss gehen, denn diejenigen, die kommen,
wollen mit
guten und heilenden Energien arbeiten
und dazu sind die gemeinsame Geisteshaltung und
Einstimmung
sowie der geschützte Raum ganz wesentlich.
wenn etwas für Sie nicht stimmig oder verständlich ist
– nur - bitte möglichst vor oder nach der Trance!
Bei den geführten Meditationen handelt es sich nicht um eine ‚Hypnose’, denn Sie haben selbst die Wahl, was genau Sie sehen und spüren wollen ('eine wunderschöne Landschaft' können Sie sich nach Gusto 'ausmalen') und Sie können jederzeit ‚aussteigen’! Eine Hypnose wäre (zumindest nach meiner Definition), wenn ich Ihnen das exakt vorgeben würde ('Sie lassen den Schokoriegel im Schrank!') und versuchen würde, Sie gezielt zu 'programmieren'.
Am Ende des Zirkels - wenn wir selber voller positiver Energie sind - 'schicken' wir denjenigen gute Gedanken & Wünsche, denen es nicht so gut geht - sei es z.B. ein kranker Angehöriger oder den Menschen in Kriegsgebieten. Sie wissen ja, inzwischen sagt sogar 'die Statistik,' dass Menschen, für die gebetet wird, schneller gesund werden! Und wer mit Energie arbeitet, weiß, dass wir mit unseren Gedanken Energiefelder schaffen und verändern können (und die Quantenphysiker sagen das inzwischen auch schon öffentlich ...).
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