Auch wenn es meine Absicht ist, zu helfen und zu heilen, kann ich keinerlei Versprechungen oder Vorhersagen abgeben, ob und wie meine Arbeit bei Ihnen wirkt. Mit den folgenden BEISPIELEN möchte ich Ihnen nur eine Idee geben, wie Einzel-Coaching ‚funktioniert’:

Zunächst Beispiele, die zeigen, dass der physische Körper die beste Chance hat, sich selbst zu heilen, wenn der emotionale Stress gelöst ist. Wie gut unser Körper ko-operiert, wenn wir seine Sprache verstehen und auf ihn hören:

Ein 60jähriger Mann hatte die erste Operation seines Lebens vor sich. Der Muskeltest führte uns ins Alter von 12 Jahren zurück. Er erinnerte sich sofort, dass damals ein Klassenkamerad an einer Blinddarmoperation verstorben war. Klar, dass das Stress mit dem Thema ‚Operation’ erzeugt! Der Muskeltest zeigte als ‚Korrektur’, das Symbol des Kronen-Chakras (Kreis mit Punkt in der Mitte) zu zeichnen und die Affirmation zu sprechen: „Ich bin das Universum wie ich Teil des Universums bin.“ Damit wurde der emotionale Stress so sinn- und wirkungsvoll aufgelöst, dass er nach der Operation keinerlei Schmerzen verspürte und zum großen Erstaunen der Ärzte und Schwestern wesentlich früher entlassen werden konnte als andere Patienten nach gleicher O.P., weil die Wunde so schnell heilte.

Eine schöne Frau Mitte 30 kam mit einem hässlichen, zentimetergroßen Gewächs an der Oberlippe. Sie war schon bei 2 Ärzten gewesen, die beide sagten, eine Entfernung würde in jedem Fall eine hässliche Narbe geben. Sie hoffte, durch den Muskeltest den Stress zu lösen - entweder für eine reibungslose Operation und gute Narbenheilung oder um eine Alternative zu finden, die sie in ihrer Verzweiflung noch nicht wahrgenommen hatte. Der Test zeigte an, dass ich ihr lediglich die Information aus meinem ‚Physiognomie-Programm’ zu geben hatte, dass die Oberlippe etwas mit dem ‚verbalen Ausdruck’ zu tun hat. Langsam breitete sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht aus und sie sagte: „Ich bin zur Sängerin ausgebildet, aber habe wegen der Kinder mein Talent ruhen lassen!“ Ein halbes Jahr später bekam ich die Einladung zu einem Hauskonzert mit einem bekannten Münchener Pianisten. Leider musste ich absagen, weil ich schon einen Vortragstermin hatte. „Schade!“ sagte sie „Ich hätte zuuuu gerne Ihr Gesicht gesehen, denn das Gewächs ist ganz von selber völlig verschwunden!“  

Bei  Kassel fragte ich beim Kurs ‚Touch for Health II’, mit wem ich demonstrieren darf, wie man den emotionalen Stress von Unfällen lösen kann. Eine 40jährige Teilnehmerin meldete sich, die seit einem Motorradunfall vor 20 Jahren Schmerzen im Knie hatte. Ich erklärte, dass in den Stirnlappen des Gehirns die bewussten Denkvorgänge stattfinden - un-beeinträchtigt von Emotionen, die weiter hinten und weiter unten (im limbischen System) ablaufen. Bei neurologischer Stimulierung der Stirn-Zellen wird LICHT ‚gesehen’. Darum hielt ich mit der einen Hand ihre Stirn und mit der anderen ihren Hinterkopf, um zusätzlich die Zellen im primären Sehzentrum zu unterstützen, innere Bilder abzurufen und zu erzeugen. (Für EsoterikterInnen: Natürlich ‚kanalisierte’ ich damit auch automatisch ihr Kronen-Chakra.) Ich bat die Frau, uns den Unfall zu erzählen. Durch die Stimulierung der entsprechenden Gehirnbereiche mit meinen Händen konnte sie das tun, ohne den damaligen Stress voll nachempfinden zu müssen. Danach atmeten wir tief durch und machten einen zweiten Durchgang, bei dem ich sie nach vielen Details fragte, um möglichst viele ‚Erinnerungsbahnungen’ im Gehirn anzusprechen. Beim dritten Durchgang durfte sie dann aus dieser Erinnerung einen Film mit beliebigem Ende machen und landete statt auf dem harten Asphalt in der weichen Wiese - zusammen mit ihrem Freund, der das Motorrad gefahren hatte. Als ich zu ‚Touch for Health III’ kam, lief sie auf mich zu, fiel mir um den Hals und sagte: „Seit de Kurs habe ich keine Knieschmerzen mehr gehabt!“

Eines Tages erhielt ich einen Anruf: „Ich war doch vor drei Jahren einmal bei Ihnen, weil ich 10 Jahre vergeblich versucht hatte, schwanger zu werden und die Ärzte keinen Grund dafür fanden.“ - „Äh, ja???“ - „Ja, und jetzt will ich eine Sitzung auf die Geburt unseres zweiten Kindes in ein paar Wochen!“

Schulprobleme’ sind ein weiteres beliebtes Thema für KinesiologInnen:

Die kleine Nathalie konnte nach einer 20minütigen Sitzung ihre Mathe-Note  erheblich verbessern, weil sie Spaß am Rechnen fand, und bastelte mir zum Dank eine kleine Papier-Fee, die (fast 20 Jahre später) als Vorlage für mein Feen-Logo diente - Danke, liebe Nathalie für Deine Inspiration! 

Die Mutter eines 12jährigen Jungen bat mich, die Kinesiologin, mit ihrem Sohn ‚ein paar Brain-Gym-Übungen zu machen’, weil er Probleme in der Schule hatte: Verdacht auf Legasthenie, sollte lieber vom Gymnasium abgehen, keine Freunde, liest freiwillig griechische Klassiker(!). In der halbstündigen Sitzung wurde mir schnell klar, dass es wenig Sinn machte, dem Auftrag der Mutter direkt zu entsprechen, auch wenn ich reichlich ‚Gehirngymnastik’ aus dem‚One-Brain-System’ kenne. Statt das Kind ‚turnen’ zu lassen, überzeugte ich die Eltern, ihm einen Hund (als Freund) zu kaufen und empfahl der Mutter, ihn auf ‚Hochbegabung’ testen zu lassen. Ein halbes Jahr später rief mich der Stiefvater des Jungen an, der eigentlich keinen Hund mehr gewollt hatte, und berichtete stolz, sein Sohn habe mit seinem Hund den ersten Dressur-Preis gemacht und ein Jahr später rief die Mutter an, er besuche mit großem Erfolg (und vielen menschlichen Freunden) eine Hochbegabten-Schule und würde bald im Schüleraustausch nach U.S.A. gehen.

Sogar ‚fast keine Sitzung’ kann schon etwas bewirken: Mit Frau X.Y. stellte ich ihr Thema fest, testete, wie viel % Stress Sie damit hatte und wie viel % positive Motivation, es zu verändern. Danach kam das ‚Verhaltensbarometer’.  (Es zeigt die zwei Seiten der ‚emotionalen’ Münze’, die ‚im Spiel’ ist - z.B. Sicherheit ./. Verlustangst. Verlustangst ist der ‚negative Gemüts-Zustand’ und Sicherheit die ersehnte Geisteshaltung. Verlustangst an sich ist nicht schlecht, weil sie uns motiviert, Sicherheiten zu schaffen, aber wenn ich NUR in der Verlustangst ‚festhänge’, bin ich dazu gar nicht in der Lage.) Die Informationen bestätigte sie als zutreffend, aber als sie aussprechen sollte: „Ich FÜHLE mich ….<negativer Gemüts-Zustand>“, um das Gefühl zu SPÜREN, das das Thema bei ihr auslöst und im Anschluss daran sofort die positive Seite: „Ich BIN …< ersehnte Geisteshaltung>“, lehnte sie vehement ab. Die bewusste WAHL des Klienten hat Vorrang vor dem Muskeltest, also  fragte ich ihre Arme, ob wir anders weitermachen könnten. „Nein!“ sagten die. Also sagte ich Frau X.Y., dass ich leider nicht weitermachen kann, aber dass ich ihre Wahl respektiere. Mit grimmigem Gesicht zückte sie ihren Geldbeutel, aber ich winkte ab, weil es nur 5 Minuten gewesen waren … und hörte nie wieder was von ihr. Jahre später sagte eine Kursteilnehmerin ganz begeistert in der Vorstellungsrunde: „Ich bin bei Dir, weil sich das ganze Leben von meiner Freundin - Frau X.Y. - nach der Sitzung bei Dir so positiv verändert hat!“ 

Was mir wieder mal bestätigt hat, wie wesentlich die FREIHEIT der WAHL für uns alle ist und was alles geschehen kann, wenn man sie bekommt und WAHRnimmt!

Eine Kursteilnehmerin kam nach mehreren Kursen, um eine Sitzung auf ihre Geburt zu nehmen, weil sie erzählt bekommen hatte, dass genau währenddessen ein extrem lautes Gewitter über dem Haus niedergegangen sei und sie hatte immer das Gefühl ‚nicht ganz da zu sein’. Diese Dame wirkte sehr zerbrechlich, verhielt sich ‚verhuscht’, hatte eine undefinierbare Haarfarbe und ein Stimmchen, das mehr hauchte als sprach. Die Sitzung dauerte vermutlich länger als ihre Geburt, nämlich drei Stunden (aber sie hatte kein finanzielles Problem damit) und es stellte sich heraus, dass aufgrund des schrecklichen Krachs ihr Körper und ihre Seele nicht die optimale Verbindung eingegangen waren. - ‚Abgehoben’? - Nun, im nächsten Kurs begrüßte mich eine taffe Lady in hochhackigen Lederstiefeln und einem sexy Outfit, die mit ihren gut gestylten pechschwarzen Haaren und dem perfekten Make-up eher in die Chef-Etage eines Groß-Unternehmens oder als Moderatorin in eine TV-Sendung gepasst hätte, und erklärte mir mit fester Stimme, wie ich künftig die Kurse zu halten habe.

Ups! Naja, wenn’s geholfen hat … 

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