spirituelle Numerologie
'Nomen est Omen':
« Das
können Sie alles nur aus dem Namen sehen ? »
bekomme ich häufig zu hören und staune selber immer
wieder,
dass das, was ich aus einem ‚Chart’ lese, als ‚voll
zutreffend’ und hilfreich bestätigt wird.
Die spirituelle Numerologie nach Dr. Frank
Alper ‚musste’ ich einfach lernen,
weil ich ich schon als Kind darüber ‚gegackert’ habe,
dass der Eierlieferant meiner Großeltern
‚Dotterweich’ hieß …
Info zur Rechentechnik: Jedem Buchstaben bzw. jeder Buchstabenkombination (z.B. ch, th) wird entsprechend dem hebräischen Alphabet die entsprechende Zahl zugeordnet. Diese Zahlen werden im Uhrzeigersinn rund um den sechsstrahligen Davidsstern geschrieben – beginnend beim rechten oberen Strahl. Dann werden die Quersummen gebildet und zweifach angeschrieben: Sobald eine Quersumme ≤ 22 erreicht ist, ergibt dies die erste Zahl. Ist sie einstellig, wird sie nach dem Bindestrich wiederholt, ist sie zweistellig, folgt nach dem Bindestrich ihre einstellige Quersumme. Die Quersumme aller sechs Zahlen vor dem Bindestrich ergibt die Mitte.
Die Symbole und ihre Farben sind eine zusätzliche Darstellungsmöglichkeit: Spirituelle Zahlen habe ich lila, kreative türkisgrün und physische orange dargestellt. Das Dreieck nach unten = die physische = greifbare, körperliche Welt, das nach oben = die spirituelle / seelisch-geistige Ebene des Lebens.
Jede der 22 Zahlen hat bestimmte Qualitäten. Die Wirkung der Zahl hängt ganz davon ab, an welcher Stelle des Sterns sie steht:
An den beiden ersten Strahlen des Sterns kann man die Schwierigkeiten und Lernaufgaben ablesen, mit denen dieser Mensch im Laufe seines Lebens konfrontiert wird, die Herausforderungen, an denen man wachsen kann, das Karma, das man ‚mitgebracht hat’ und das man sich schafft, wenn man diese Zahlen nicht meistert. Je bewusster man sich darin übt, die Qualitäten dieser Zahlen im Positiven zu leben, desto leichter ist es, (Dis)Stress, Krankheit und Lebenskrisen zu überwinden!
Talente stehen bei Strahl 3 und 4 des Sterns. Die Ziele an Strahl 5 und 6 beschreiben, was diesen Menschen motiviert - u.a. die Berufung = was dieser Mensch in die Welt hinaustragen will. Menschen mit gleichen Zielen ‚ziehen am gleichen Strang’ und ergeben daher ein gutes Team in Beruf und Ehe!
Die Mitte des Sterns – die Quintessenz und Seelenbestimmung – zeigt, welche Erfahrungen die Seele in diesem Leben machen möchte, welche Schwingung sie in allen Facetten erleben will, die Schwingung, von der sie völlig durchdrungen ist, das WESENtliche eben.
Für mich gilt die Englische Weisheit, dass der „Beweis des Puddings darin besteht, dass man ihn auf-isst“. Wer überlegt, auf welche Art und Weise er/sie die beschriebenen Energien in seinem Leben schon wahrgenommen hat, bekommt ein Gefühl dafür, um welche Art von Energie es sich handelt, wie man sie erkennen und nutzen kann. Die Beschreibungen sollen dazu anregen, damit zu spielen und vor allem SELBER HINZUSPÜREN, um hilfreiche Selbsterkenntnis zu gewinnen.
Wie ich da drauf kam? Als mir eine Kurs-Teilnehmerin sagte, Kinder würden ihren Eltern den Namen ‚flüstern‘, den sie tragen wollten, horchte ich zwar auf (weil ich schwanger war), aber das mochte ich dann doch bezweifeln. Meine Tochter lieferte mir den Beweis: Der Arzt hatte einen Jungen prophezeiht; entsprechend hatten wir uns auf ‚Raphael’ geeinigt. Doch 'Raphael' wollte 10 Tage nach dem errechneten Termin immer noch nicht kommen. Plötzlich kam ich drauf, daß es ja ein Mädchen sein könnte und wir suchten einen Tag lang Mädchennamen - von Fabiola und Fee bis Luna und Serena. Um 3 Uhr nachts hatten wir uns endlich auf ‚Raphaela’ geeinigt, löschten das Licht und sofort begannen die Wehen. Das war’s also. Vier Stunden später war sie da und grinste uns an nach dem Motto: „Endlich habt Ihr’s kapiert!“ Und sie ‚flüsterte’ weiter, denn ich merkte, dass mir ständig ‚Gwendolyn’ durch den Kopf ging. Dieser Name war überhaupt nicht in unserem Bewusstsein gewesen. Also Namenslexikon her: Alte Englische Mondgöttin (Mond = lateinisch Luna) und eine Fee, in die sich König Artus verliebt hatte. Die Gesamt-Kombination, die ich mir dann doch ausrechnen ließ, zeigt viele Gemeinsamkeiten mit unseren elterlichen Charts und beschreibt hervorragend die Herausforderungen und Chancen, in die die junge Dame hineingeboren wurde.
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